Home


Ali Khodaverdian

„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dazu da ist, den Menschen das Leben etwas leichter zu machen.“ 

Mit diesen Worten machte Willy Brandt wie kein anderer Politiker vor sich deutlich, welchen Wert Politik haben würde, wenn sie das Wichtigste aus den Augen verliert: Das Wohl der Menschen. 

Es ist mein Lieblingszitat von Brandt, weil es ehrlich ist und deutlich macht, dass Politik ihre Daseinsberechtigung verliert in dem Augenblick, in dem sie zum Selbstzweck wird. 

Als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Innenstadt heiße ich Sie ganz herzlich Willkommen auf den Internetseiten unseres Ortsvereins. 

Wir versuchen Sie mit unserem Internetauftritt etwas auf dem Laufenden zu halten, über das was uns bewegt. Damit wir auch etwas für Sie bewegen können, kommen Sie gerne auf uns zu. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Informationen. 

Unser Ortsverein ist in der Altstadt, der Innenstadt und dem Bereich Frankfurt innerhalb der Wallanlagen tätig. 

Ihr Ali Khodaverdian 

ali@khodaverdian.de

Twitter: @ffm_spd

 
 

18.07.2017 in Topartikel Allgemein

Auch am 24.06.2017 waren wir mit den Bürgern im Gespräch...

 
24.06.2017

Die SPD Innenstadt war auch am 24.06.2017 auf der Hasengasse, um mit den Bürgern das Gespräch zu suchen. Wir haben viele Anregungen erhalten und an die Gremien weitergeleitet. Unser Bundestagskandidat, Oliver Strank, kam so mit vielen Wählerinnen und Wählern ins Gespräch. Es gilt weiterhin, dass wir nicht nur im Wahlkampf "ansprechbar" sind, sondern an ausgewählten Samstagen den Menschen in unserer Stadt Rede und Antwort stehen wollen. 

10.08.2017 in Allgemein

Sommerfest der SPD - ein voller Erfolg.

 

Das Sommerfest des SPD OV Innenstadt in der Fischerfeldstraße war ein vollver Erfolg. Gemeinsam mit dem Ortsverein der AWO Innenstadt veranstaltete der SPD OV Innenstadt sein alljährliches Sommerfest. 

18.07.2017 in Allgemein

"Wohlstand für alle!" - Ein Kommentar von Ali Khodaverdian.

 

"Wohlstand für alle!" - Damit wirbt Frau Merkel gegenwärtig in ihrem Wahlkampf, der im Grunde keiner ist. Denn sie kämpft nicht. Stattdessen lässt sie vermeintliche Fakten sprechen und inszeniert sich vor internationaler Kulisse. Dabei sollte ihr gerade die deutsche Geschichte und insbesondere jene ihres "Ziehvaters", Helmut Kohl, eine Lehre sein. 

Wendet man sich den "Fakten" zu, die Frau Merkel und ihre CDU in die tägliche Diskussion einwerfen, wird einem klar, dass sie ein verzerrtes Bild der Realität wiedergeben. Da sind zum einen die Arbeitslosenzahlen, die gerne als Indikator der merkelschen Agenda herangezogen werden. Ungeachtet des Umstandes, dass ohne eine 'Agenda 2010' in äußerst schwierigen Zeiten auch diese Zahlen ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wären, lässt sich bei genauerer Betrachtung nicht negieren, dass es in Deutschland seit der Widervereinigung mit 12,9 Millionen Menschen nie so viel Armut gegeben hat. Bei 2,9 Millionen arbeitslosen stellt sich die berechtigte Frage, warum dann immer noch 10 Millionen Menschen, die offensichtlich Arbeit haben müssten, als arm gelten. 

So erschließt es sich einem, dass in der Tat - mal abgesehen von dem Umstand, dass die Arbeitslosezahlen bei de Facto 3,7 Millionen liegen dürften unter Berücksichtigung derjenigen, die statistisch unberücksichtigt bleiben, weil sie sich in "Maßnahmen" befinden - eine große Zahl von Erwerbstätigen trotz Arbeit arm sind und als sogenannte Aufstocker Harz IV beziehen müssen. 

Dann gibt es die Gruppe derjenigen, die ihr gesamtes Berufsleben gearbeitet und in die Sozialsysteme eingezahlt haben, die Gruppe der Rentner. Laut statistischem Bundesamt gelten 15,6 Prozent dieser Menschen als arm. Dabei können diese Menschen am wenigsten an ihrer Situation etwas ändern. Es bleiben für sie geringfügig entlohnte Beschäftigungen. Die Zahl der nebentätig arbeitenden Rentner hat sich innerhalb der letzten 10 Jahre auf 11% mehr als verdoppelt. Warum? Weil es nicht zum Leben reicht. 

Frau Merkel hat dazu recht wenig zu sagen. Eigentlich sagt sie im gesamten Wahlkampf nichts. Bei ihren Anhängern mag das gut ankommen. Diejenigen, die später einmal Rente beziehen wollen, sollten sich die Frage stellen, ob das die richtige Politik ist. Für die SPD ist diese Politik zum Scheitern verurteilt. Ein Weiter-so kann es vor dem Hintergrund der uns gesamtgesellschaftlich beschäftigenden Fragen der Zukunft nicht geben. Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass die begrenzten Ressourcen dieser Welt, es uns erlauben, "Wohlstand für alle!" zu proklamieren und dabei zu meinen, dass wenn den Reichen genug bleibt, die anderen schon etwas abkriegen werden. 

Wir lesen in der Presse, dass das Vermögen der Deutschen auf 5,7 Billionen Euro gewachsen ist. Angesichts der hohen Zahl armer Menschen in der Bundesrepublik stellt sich die Frage, warum die Schere zwischen Arm und Reich offenbar derartig auseinander geht. Vielleicht sollte die Frage aufgeworfen werden, ob angesichts dieser Zustände nicht eine Anpassung in der Steuerpolitik angezeigt wäre. Eine Steuerpolitik, die den Mittelstand wieder auf die Agenda bringt und die Steuerlast etwas gerechter verteilt, sprich in Richtung der vermögenden Bevölkerung verschiebt. 

Wohlstand für alle ist möglich. Nur, muss man etwas dafür tun und nicht im "Weiter-So" verharren. Was Frau Merkel tut, ist vor dem Hintergrund der bestehenden Risiken der Zukunft (Armut, Klima, Bildungswüste) nicht anders zu beschreiben als 'unterlassene Hilfeleistung'. Aber genau das ist es, was Frau Merkel und ihre CDU mit Blick auf die Zukunft provozieren. 

Es kann etwas "für alle" nur geben, wenn diejenigen, die viel haben, denjenigen die nichts haben, etwas abgeben. Das hat früher im Kindergarten funktioniert. In politischen Dimensionen ist aber genau das Aufgabe der Umverteilung. Hierneben muss dafür gesorgt werden, dass die einzige nachhaltige Ressource, die wir haben, "unsere Köpfe", und zwar (auch) diejenigen von morgen, in Gestalt von Innovation, der Gegenstand des Exportüberschusses von morgen werden können. Und das heißt: Investiton in die Bildung und zwar genau jetzt! Nur wenn sich das im Bewusstsein der Bevölkerung einstellt, wird Deutschland eine gute Zukunft haben können. 

Deshalb: Am 24 September SPD wählen. Damit jetzt die Entscheidungen getroffen werden, die wirklich "Wohlstand für alle" in der Zukunft bewirken können. 

(Ali Khodaverdian)

06.03.2017 in Allgemein

Rosenmontag am Samstag? Weiter vor Ort im Gespräch!

 
v.l.n.r.: Heide-Rose Schulz, Oliver Strank, S. Khodaverdian und Ali Khodaverdian

Die SPD ist an jedem Samstag für Sie in der Innenstadt "ansprechbar". Am 4.3.2017 verteilten wir in der Hasengasse wieder Rosen und kamen so mit den Menschen in's Gespräch. Wir wurden unterstützt von unserem Bundestageskanditaten für unseren Wahlbezirk, Dr. Oliver Strank. 

Die SPD ist für Sie da. Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören, was wir besser machen können. Kommen Sie gerne auf uns zu. Sie finden uns in der Hasengasse an (fast) jedem Samstag.

27.02.2017 in Allgemein

Kreppelverteilen? Auch. Das Gespräch suchen!

 

Vorsitzender Ali Khodaverdian und Ortsvorsteher und Bundestagskandidat Oliver Strank mit Freunden und Genossen in Aktion am Samstag in der Hasengasse.